Korngesund: Gerste und Dinkel


Vor etwa 10.000 Jahren begann der Mensch, systematisch Getreide anzubauen. Aus Wildgräsern wurden energieliefernde Nahrungspflanzen gezüchtet, die auf Feldern angebaut und als wichtiger Vorrat für den Winter eingelagert werden konnten.

Götterspeise Gerste

Gerste zählt neben Emmer und Einkorn zu den ältesten Getreidearten - den Urgetreiden.

Heute kennen die meisten Gerste nur als Viehfutter oder als Zutat zum Bierbrauen – völlig zu Unrecht. Schon die alten Römer schätzten die Gerste so sehr, dass sie ihre Fruchtbarkeitsgöttin Ceres mit einem Kranz aus Gerstenähren gekrönt darstellten.

Gerste bildet besonders viele Enzyme, ein Merkmal für gute Eiweißqualität. Und sie gehört zu den wenigen Getreiden, die gesundes Beta-Glucan enthalten. Die schleimbildende Stärke gilt als besonders bekömmlich und magenfreundlich. Gerste liefert zusätzlich B-Vitamine, Magnesium und Eisen.

Hildegard-Korn Dinkel

Dinkel ist zwar mit Weizen verwandt, aber als ältere Kulturform für viele besser bekömmlich, weil sie weniger "verzüchtet" ist, also viel ursprünglicher. 

Schon die Heilige Hildegard von Bingen (1098-1179) maß dem Dinkel große Bedeutung bei. Das nussig-milde Getreide liefert mehr und hochwertigeres Eiweiß, mehr Vitamine und Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium und Silicium als Weizen.

Heute ist es immer noch das traditionelle Getreide besonders in Baden-Württemberg.

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