Bio Süßlupinen – eiweißreich
 

Pflanzliches Eiweiß ist gesund
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Bio Süßlupinen – eiweißreich
 
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  • gesundes pflanzliches Eiweiß
  • kann Getreidemehl anteilig ersetzen
  • auch für Rohkost, ohne Gentechnik
  • aus deutschem Bio-Anbau
Pflanzliches Eiweiß ist gesund Im Menge und Qualität übertreffen Süßlupinen alle... mehr


Pflanzliches Eiweiß ist gesund

Im Menge und Qualität übertreffen Süßlupinen alle pflanzlichen Lebensmittel und sogar die eiweißreichen Erbsen, Bohnen und Linsen.

Mit 34 % Eiweiß und hoher biologischer Wertigkeit (alle lebenswichtigen Aminosäuren, darunter v.a. Lysin) ist die Süßlupine eine echte Bereicherung unseres Speisezettels, nicht nur für Vegetarier!

Süßlupinen enthalten auch eine gute Portion Magnesium und Zink und - wenn sie ungeschält sind - viele gute Ballaststoffe.

Warum ist Eiweiß so wichtig? Lesen Sie mehr...
Vegetarisch ausgewogen ernährt. Lesen Sie mehr...

 ©Brotbüro, Elke zu Münster

 


Eine Bereicherung für die Küche

Obwohl gesund, essen wir zu wenig Hülsenfrüchte - vielleicht weil ihre Zubereitung als zu aufwendig erscheint?
Gerade hier punktet die Süßlupine: Mit ihr lassen sich vielseitig und leicht viele Mahlzeiten zubereiten oder mit gesundem Eiweiß aufwerten.

Die Süßlupine muss nicht eingeweicht werden, schmeckt eher neutral, leicht nussig-erbsig, ist  gut verdaulich und enthält weniger blähende Inhaltsstoffe als Linsen und Bohnen.

Wir vermahlen die Süßlupinen mit ihrer Schale und erhalten somit "Vollkorn"-Qualität und viele Ballaststoffe.

 

Auch ökologisch wichtig

Unsere Bio Süßlupinen kommen aus Deutschland. Sie sind frei von Gentechnik und wachsen auch auf karg-sandigen Böden gut. Süßlupinen brauchen keinen Dünger, weil ihre Wurzeln den Stickstoff aus der Luft binden.

Weil sie tief im Boden wurzeln, bauen Landwirte sie gern an, um ihren Boden zu lockern und gesund zu erhalten. So leisten sie einen wichtigen Beitrag für Bodengesundheit und Fruchtvielfalt.

 

Fein gemahlenes Süßlupinen-Mehl eignet sich besonders:

  • zum Brot- und Kuchenbacken (ersetzen Sie bis zu 1/3 der Mehlmenge), Pizza und Quiches, Pfannkuchen
  • für eine Extraportion Eiweiß im Smoothie, Müsli und für Brotaufstriche oder Gemüse-Dips

Süßlupinen-Schrot passt:

  • zu Füllungen von Gemüse, für Aufläufe, vegetarische "Bolognese", für Bratlinge und Falafel 
  • oder immer dort, wo Sie herzhaften "Biss" wünschen.

Für Büro, Schule und unterwegs


Schnell und leicht gemacht: Probieren Sie doch einmal unsere praktische Bratlingsmischung aus. Mit heißem Wasser verrühren und in der Pfanne oder im Backofen backen. Dazu schmeckt ein Salat und ein leichter Kräuterquark.

Aber sie passt noch zu viel mehr: Schnelle Tomaten-Bolognese, Falafel, Brotaufstriche oder als Basis für Gemüseaufläufe...

Zur Süßlupinen-Dinkel-Bratlingsmischung ->

 

 Lupinenkochbuch

 

Viele gute Rezepte und Anregungen finden Sie im nebenstehenden Kochbuch und in unseren Rezeptvorschlägen.


Anekdote

Bereits im Oktober 1918 lud die Vereinigung für Angewandte Botanik in Hamburg zu einem ungewöhnlichen Festessen ein. Auf Tischdecken aus Lupinenfaser wurden Lupinensuppe, Lupinenbeefsteak in Lupinenöl gebraten, gefolgt von Lupinenkäse und einem kräftigen Lupinenschnaps zum Abschluss gereicht.

Aber erst heute wird der Gesundheitsbonus der Süßlupine so recht erkannt!

100 g Süßlupinen-Mehl / Süßlupinen-Schrot enthalten Energie 1231 kJ/295 kcal  ... mehr

100 g Süßlupinen-Mehl / Süßlupinen-Schrot enthalten

Energie

1231 kJ/295 kcal

 

Fett
-> davon ungesättigte Fettsäuren
-> davon gesättigte Fettsäuren

4,0 g
0,5 g
3,5 g

 

Kohlenhydrate
-> davon Zucker

11,8 g
5,9 g

 

Ballaststoffe

37 g

 

Eiweiß

34,5 g

 

Salz

0,03 g

 
   

% der
Referenzmenge Hinweis Die Referenzmenge entspricht dem Tagesbedarf.

Calcium

140 mg

18 %

Kalium

1140 mg

57 %

Magnesium

190 mg

51 %

Eisen

3,2 mg

23 %

Zink

3,3 mg

33 %

 Zutaten: Süßlupinensamen1, gemahlen

1aus deutscher biologischer Landwirtschaft, DE-ÖKO-013

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Mehl oder Schrot? Wofür soll ich mich entscheiden? Süßlupinen-Mehl eignet sich besonders... mehr

Mehl oder Schrot? Wofür soll ich mich entscheiden?

Süßlupinen-Mehl eignet sich besonders beim Backen oder Kochen: Ersetzen Sie damit bis zu 1/3 der Mehlmenge 

  • im Brot
  • in Kuchenteigen
  • in Pizza und Quiche
  • in Pfannkuchen
  • Lupinenmehl lockert Grieß- oder Haferbrei
  • eine Extraportion Eiweiß im Smoothie oder im Müsli
  • zur Herstellung von Hummus (als Brotaufstrich oder Gemüse-Dip)

Süßlupinen-Schrot eignet sich gut

  • für Füllungen von Gemüse oder Pfannkuchen
  • als Grundlage für Aufläufe
  • für eine vegetarische Bolognese
  • für Bratlinge und Falafel oder
  • immer dann, wenn Sie mehr herzhaften "Biss" wünschen - auch im Müsli! 

Viele Anregungen finden Sie in unseren Rezeptvorschlägen.

Kann ich mit Süßlupinen Eier ersetzen?

Durchaus! Um in einem Rezept Eier zu ersetzen, verrühren Sie pro Ei 15 g Lupinenmehl (etwa 3 Teelöffel) mit 45 ml Wasser und geben diese Mischung zum Teig.

Achtung: Bei Speisen, die Eier als Hauptzutat haben (z.B. Rührei, Baiser, Biskuit) funktioniert der Ei-Ersatz mit Süßlupinen nicht!

Kann ich Süßlupinen auch roh essen?

Ja, das ist grundsätzlich möglich bei Süßlupinen!
Viele Hülsenfrüchte, z.B. Bohnen, enthalten unverträgliche Inhaltsstoffe, die erst beim Kochen zerstört werden. Deshalb gilt die Empfehlung, sie nur gegart zu verzehren.
Süßlupinen dürfen Sie dagegen bedenkenlos auch roh verwenden - z.B. im Müsli - , weil sie die erwähnten unerwünschten Inhaltsstoffe nicht aufweisen.

Schmecken Süßlupinen süß?

Süßlupinen schmecken nicht süß, sondern heißen lediglich so, weil aus ihnen die Bitterstoffe herausgezüchtet wurden, die sonst so charakteristisch für Gartenlupinen sind. Süßlupinen haben einen eher neutralen, leicht nussig-erbsigen Geschmack.

Wo werden die Pflanzen angebaut?

Unsere Bio Süßlupinen kommen aus Deutschland. Sie sind frei von Gentechnik und wachsen auch auf kargen Böden gut. Süßlupinen brauchen keinen Dünger, weil ihre Wurzeln den Stickstoff aus der Luft binden.
Landwirte sie gern an, um ihren Boden zu lockern und gesund zu erhalten. So leisten sie einen wichtigen Beitrag für Bodengesundheit und Fruchtvielfalt.

Fructoseintoleranz und Süßlupinen

Hülsenfrüchte zählen generell zu den eher fructosearmen bzw. –freien und damit gut verträglichen Lebensmitteln.