Lein-Öl - so gesund!

 

Anfang der 1970er Jahre rätselten Wissenschaftler, warum die in Grönland lebenden Inuit trotz ihres ausgesprochen fettreichen, gemüsearmen Speiseplans kaum unter Herzkrankheiten litten.

Auch heute noch sind viele Inuit trotz starkem Übergewicht gesünder als Korpulente anderer Staaten.

Das Gesundheitselixier war schnell entdeckt und wird bis heute intensiv erforscht: Fetter Seefisch mit seinen Omega 3-Fettsäuren.

Diese Fettsäuren kann unser Körper nicht selbst bilden; wir müssen sie regelmäßig aufnehmen. Die heute übliche Ernährung ist arm an Omega 3-Fettsäuren.

Lein-Öl - ein Segen für die Gesundheit

Zur Gruppe der gesunden Omega 3-Fettsäuren zählt die Alpha-Linolensäure, die zu einem normalen Blutcholesterinspiegel beiträgt.
Als beste Nahrungsquelle gilt Lein-Öl mit einem Anteil von 57 % Alpha-Linolensäure.

  

Besonders wertvoll: Lein aus Deutschland

"Ein alter Hut", sagen die Menschen in der Lausitz und dem Spreewald. Ihren Vorfahren diente dieses wertvolle Speiseöl bereits als wichtiger Kraft- und Gesundheitsquell. Festgehalten in dem Gedicht "Lausitzer Kost" von Otto Lukas:

"Was macht den Lausitzer stark?
Pellkartoffeln, Leineel und Quark."

Lein-Öl ist also ein altes Kulturgut. Tatsächlich aber haben heute viele Leinsamen, obwohl in Deutschland gepresst, bereits eine beschwerliche lange Reise hinter sich. Denn der größte Teil an Leinsamen stammt heute aus Asien (China und Indien) und Amerika.

Der Leinsamen für Dr. Metz Lein-Öl stammt ausschließlich aus deutschem Bio-Anbau!