Wie Sport das Blut verändert

Wissenschaftlich bestätigt ist heute, dass Sport oder überhaupt Bewegung bei den meisten gesundheitlichen Problemen gut ist. Hier ein neuer Beleg für die positive Wirkung von Ausdauertraining:

In einer kanadischen Studie wurden sechs Wochen lang 17 gesunde, normalgewichtige Personen mit 10 gesunden, übergewichtigen Probanden verglichen. Die Teilnehmer sollten während der Studie nichts an ihrem Essverhalten ändern. Dreimal wöchentlich absolvierten alle ein Ausdauertraining auf dem Laufband oder dem Fahrradergometer, beginnend bei 30 Minuten bis hin zu 60 Minuten Training. Vor und nach dem Training wurden jeweils Blutproben entnommen und analysiert.

Ergebnis: Sport verändert die Blutzusammensetzung zum Guten. Das Ausdauertraining verringerte - unabhängig vom Ausgangsgewicht - besonders die Zellen, die an Entzündungen im Gewebe Anteil haben. Diese Beobachtung war bei Übergewichtigen noch ausgeprägter als bei Schlanken.

Quelle: "Effects of endurance exercise training on inflammatory circulating progenitor cell content in lean and obese adults." Nimiero, G. et al., The Journal of Physiology, Volume 596, Issue 14

Bild: © allinonemovie/Pixabay

 

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